Aktuell

BVG Kennzahlen 2019

BVG-KoordinationsbetragCHF 24’885
gleich 7/8 der maximalen AHV-Altersrente (2019 = CHF 28’440)
EintrittsschwelleCHF 21’330
gleich 3/4 der maximalen einfachen AHV-Altersrente
Versicherter BVG-Lohn im MinimumCHF 3’555
gleich 1/8 der maximalen AHV-Altersrente
Versicherter BVG-Lohn im MaximumCHF 60’435
Anrechenbarer BVG-Lohn im MaximumCHF 85’320
Versicherter UVG-Lohn im MaximumCHF 148’200
Massgebender Jahreslohn gemäss Art. 6 im MaximumCHF 853’200

Deckungsgrad steigt auf 112.91% - Verzinsung der Sparguthaben für 2017 beträgt 2%

Die Inter Pensionskasse kann auf ein sehr erfolgreiches Anlagejahr zurückblicken. Im Jahr 2017 resultierte nach Abzug der Vermögensverwaltungskosten eine Nettoperformance von über 9.47%. Damit erhöht sich der Deckungsgrad der Stiftung per 31.12.2017 auf über 112.91%. Dieses erfreuliche Ergebnis will die Inter Pensionskasse an die aktiv Versicherten weitergeben. Die Sparguthaben werden daher mit dem Maximum der von den Aufsichtsbehörden akzeptierten Limite, bei nicht vollständig geäufneten Wertschwankungsreserven, höher verzinst. Anstelle des BVG-Mindeszinssatzes von 1% werden die gesamten Sparguthaben (obligatorischer und überobligatorischer Teil) rückwirkend für das Jahr 2017 mit 2.00% verzinst.

Für das Jahr 2018 beträgt die provisorische Verzinsung der Sparguthaben vorerst wieder 1%. Sollte die Inter Pensionskasse per Ende 2018 einen Deckungsgrad über 113.5% erreichen und damit die Wertschwankungsreserven von 13.5% gemäss aktueller Anlagestrategie vollständig geäufnet haben, wird der Stiftungsrat je nach Anlageergebnis eine weitere Höherverzinsung beschliessen.

Bundesrat senkt Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge ab 2017 auf 1%

Bern - Der Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge sinkt 2017 von heute 1,25 auf 1%. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Empfehlung der zuständigen Kommission übernommen.

Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu welchem Satz das Vorsorgeguthaben der Versicherten mindestens verzinst werden muss. In der Eidg. Kommission für berufliche Vorsorge waren Vorschläge von 0,5 bis 1,25% diskutiert worden. Sie einigte sich schliesslich auf 1%.

Angesichts der aktuellen Negativverzinsung von Obligationen guter Qualität sei ein Zinssatz von 1% vergleichsweise attraktiv, argumentierte sie. Entscheidend für die Festlegung des Satzes ist die Rendite der Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften.

Bei der Bekanntgabe des Vorschlags der Kommission Anfang September hatte der Schweizerische Versicherungsverband SVV die Empfehlung von 1 Prozent als "deutlich zu hoch" kritisiert. Kritik kam auch vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund: Versicherten müssten sich erneut auf tiefere Renten einstellen, hiess es im September.

Quelle awp/sda

Jahresrechnung der Inter Pensionskasse

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